Norwegen ist eines unserer bevorzugten Reiseziele. Wegen der beeindruckenden Natur, der tiefen Fjorde, der schneebedeckten Berge und der rauen Inseln. Auch die Norweger selbst haben längst erkannt, dass ihr Land eine einzigartige Landschaft bietet und dass man diese gut pflegen muss.
In Norwegen (und übrigens auch in Schweden) gilt das sogenannte „Jedermannsrecht“, was bedeutet, dass die Natur jedem gehört und man überall sein Zelt aufschlagen oder seinen Schlafsack ausrollen darf. Die Küstenlinie, Wälder und Bergregionen sind „freie Natur“ und gesetzlich für jeden frei zugänglich. Und das Schöne ist: Dieses Jedermannsrecht sorgt gleichzeitig dafür, dass sich auch jeder für diese Natur verantwortlich fühlt.
Nachhaltigkeit
Auch aufgrund dieser gemeinsamen Verantwortung ist Norwegen eines der Länder, die sich Nachhaltigkeit groß auf die Fahnen geschrieben haben. Mehrere Regionen und Naturgebiete tragen das Label „Sustainable Destination“. Dies bedeutet, dass sich lokale Unternehmer dafür einsetzen, ihre Region für Touristen, denen Nachhaltigkeit wichtig ist, attraktiv zu machen und zu erhalten. Sie verpflichten sich strengen, nachhaltigen Prinzipien, organisieren umweltfreundliche Aktivitäten und stellen „Planet“ vor „Profit“.
Regionen in Norwegen mit dem Label „Sustainable Destination“
Die Lyngenalpen, direkt oberhalb von Tromsø, dürfen sich schon seit längerer Zeit eine „Sustainable Destination“ nennen. Auch die Inselgruppen Lofoten und Vesterålen, der nördliche Archipel Spitzbergen/Svalbard sowie die Region Tromsø haben in den letzten Jahren das begehrte Nachhaltigkeitslabel erhalten. Allesamt Gebiete, in die wir Sie gerne mitnehmen, um Ihnen zu zeigen, wie überwältigend schön die Welt ist.








